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Ärzte ohne Grenzen - Teamplayer
Implantate - der Natur am nächsten
Bereits seit über 40 Jahren werden Implantate erfolgreich in der Zahnheilkunde eingesetzt. Eine Erfolgsstory, die nicht zuletzt mit dem Werkstoff Titan in Verbindung steht, der seinen Siegeszug als bestens körperverträgliches Material nicht nur in der Zahnmedizin sondern auch in der Orthopädie bei Hüft- oder Knieprothesen unvermindert fortsetzt. Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften gehen davon aus, dass im Jahr 2009 etwa 1 Millionen Zahnimplantate alleine in Deutschland in Patientenmünder eingepflanzt wurden, um Zahnlücken zu schließen und aus wackeligen Prothesen wieder festsitzende Kauwerkzeuge zu machen.

Implantat


Dass Implantate funktionieren, steht schon lange außer Zweifel. Sie ersetzen als künstliche Zahnwurzel einen verloren gegangen Zahn in bestmöglicher Form, sie wirken dem Knochenabbau entgegen und können unter guten Voraussetzungen sogar ein Leben lang halten. Damit gelten sie -trotz höherer Anfangs-Investition- auf lange Sicht sogar als wirtschaftliche Lösung. Implantate sind mittlerweile technologisch schon so ausgereift, dass selbst die Sofortversorgung zu einer wissenschaftlich anerkannten Behandlungsoption zählt. Durch die rasanten Entwicklungen in der Medizintechnologie mit Oberflächenoptimierung und Bio-Engeneering sind die zukünftigen Optionen "schneller, besser, unkomplizierter" schon absehbar.

Mittlerweile hat sich neben dem bewährten Titan auch der Werkstoff Zirkonoxid als Implantatmaterial einen Namen gemacht. Diese metallfreie Alternative ist besonders für Patienten mit bekannten Unverträglichkeitserscheinungen gegenüber Metallen oder auch als ästhetisch hochwertige Option im Frontzahnbereich zu diskutieren.

Zahnimplantate scheinen also nur Vorteile zu haben? Nicht ganz. Es handelt sich immer noch um einen chirurgischen Eingriff, der zwar schmerzfrei durchgeführt wird, aber Sorgfalt in Planung und Durchführung erfordert und in die Hand eines Spezialisten gehört. In einigen Fällen kann herkömmlicher Zahnersatz sogar die bessere Alternative sein. Das Ziel muss immer sein, den Patienten optimal zu versorgen. Das wird umso besser gelingen, je versierter der Behandler in allen Teilgebieten der Prothetik ist und Sie daher umfassend auf Ihre Probleme und Wünsche hin beraten kann.  Zahnärzte, die sich  implantatatgetragenen Zahnersatz spezialisiert haben, finden Sie auch hier in Ratingen. Vielleicht ist sogar Ihr "Hauszahnarzt" versiert in der Implantologie, ohne dass Sie es wissen?

Über die linke Menuspalte erreichen Sie Kapitel, die typische Fragen rund um das Thema Zahnimplantate behandeln. Wenn Sie eine spezielle Frage haben, können Sie uns hier per Email kontaktieren.

Hier finden Sie neutrale Infos zu Zahnersatz-Alternativen.

Unsere Partneseite zum Thema Parodontose

 

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Aktuelles
Nachrichten rund um Implantate, Zahnersatz, Zahnpflege
  • Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie: Deutschlands Mundgesundheit auf dem Prüfstand
    Gespannt wurde sie erwartet, die für Patienten, Politik und Zahnmediziner interessanten Ergebnisse der „Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie” (DMS V). In ihr wurden Daten der deutschen Bevölkerung in Altersgruppen von 12 bis zu 100-Jährigen gesammelt, die über Karies, Parodontalerkrankungen, Zahnverluste und prothetische Versorgungen, Zahnbefunde bei Menschen mit Pflegebedarf, Auskunft geben.
  • Mundbakterien können Darmkrebs fördern
    Fusobakterien aus dem Mund können über Verletzungen in den Darm gelangen, wo sie die Immunzellen an der Zerstörung der Tumordarmzellen hindern und auch noch das Tumorwachstum fördern.
  • Auch Betäubungsspritze erfordert Aufklärung
     Patientenaufklärung ist auch bei den infrage kommenden Anästhesiemethoden in der Zahnarztpraxis wichtig. Das OLG Hamm verurteilte in einem aktuellen Urteil einen Zahnarzt zu 4.000 Euro Schmerzensgeld wegen unterbliebener Aufklärung über Anästhesiealternativen. Die Richter forderten die umfassende Aufklärung trotz einer korrekt durchgeführten Leitungsanästhesie, ohne dass erkennbarer Schaden für den Patienten entstanden war.